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Ausblick Termine

 

12. Dezember 2021:

Im Anschluß an den Gottesdienst kurze Gemeindestunde (nur für Mitglieder)

 

18. Januar 2022:

18:30 Uhr Bibelgespräch mit Rainer Platzek

 

 

 

Ab sofort 2G...

Wie der Mail von Fasi Schröder und Michael Röder vom 24. November 2021 zu entnehmen ist, gilt ab sofort für die Teilnahme am Gottesdienst die sogenannte "2G-Regel", und wir sind dankbar dafür, dass wir zumindest unter dieser (wenn auch harten) Voraussetzung weiter gemeinsam Gottesdienst feiern können.

Dies bedeutet, dass nur nachweislich Geimpften oder Genesenen Zugang gewährt werden kann.

Bitte haltet dafür die entsprechenden Nachweise am Eingang bereit und zeigt diese möglichst unaufgefordert vor.

Bitte kommt nach Möglichkeit sonntags auch ein paar Minuten früher als sonst, damit wir gemeinsam pünktlich mit dem Gottesdienst starten können.

2G bedeutet leider auch, dass Ungeimpfte, die die Krankheit noch nicht durchgemacht haben, auch mit aktuell negativem Test nicht eingelassen werden dürfen. Die Gemeindeleitung bittet um Euer Verständnis.

Wir als Christen sind auch Vorbilder, und wir sollten sichtbar(!) vorleben, dass wir eben nicht nur an uns selbst sondern ganz besonders an unsere Mitmenschen "drumrum" denken, dass wir sie achten und schützen.

Es wird außerdem darum gebeten, nach Möglichkeit nur noch FFP2-Masken in den Gemeinderäumen zu verwenden.

 

Neuigkeiten aus aller Welt

Gebetsanliegen:

IRAN - GESETZESÄNDERUNGEN BEDROHEN CHRISTEN

24.11.2021: Der Druck auf Christen im Iran nimmt weiter zu. Das berichtet die christliche Menschenrechtsorganisation Open Doors, die sich für verfolgte Christen in Iran einsetzt. Bereits im Februar 2021 hatte der damals amtierende iranische Präsident Hassan Rohani die Änderungen der Artikel 499 und 500 des Strafgesetzbuchs unterzeichnet. Sie werden routinemäßig gegen religiöse Minderheiten, einschließlich christlicher Konvertiten, eingesetzt.

Erste Verurteilung von Konvertiten nach umstrittener Gesetzesänderung

Am 26. Juni verurteilte ein Gericht die drei angeklagten Konvertiten Amin Khaki, Milad Goodarzi und Alireza Nourmohammadi zu jeweils fünf Jahren Haft. Das ist die Höchststrafe - eine direkte Auswirkung der Gesetzesänderung! Mitarbeiter des Geheimdienstes hatten im November 2020 Razzien in den Wohnhäusern zwölf christlicher Familien durchgeführt und dabei Telefone, Computer, Bibeln und christliche Gegenstände beschlagnahmt. Im Januar und Februar 2021 wurde ein Mitglied jeder Familie vorgeladen und verhört. Alle sollten eine Verpflichtungserklärung unterschreiben, sich nicht mehr zu treffen - weder persönlich noch online. Als die Christen sich weigerten die Erklärung zu unterzeichnen, wurden ihnen lange Gefängnisstrafen angedroht und gesagt, es sei besser für sie, das Land zu verlassen. Die geänderte Fassung von Artikel 500 sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor für ,,psychologische Manipulation" oder sogenannte ,,Gedankenkontrolle" durch Mitglieder von ,,Sekten" - im ,,realen oder virtuellen Bereich", d. h. persönlich oder online. Die Änderung von Artikel 499 bezieht sich auf die Mitgliedschaft in oder die Organisation von ,,Gruppen, welche die (nationale) Sicherheit gefährden". Für die iranische Justiz sind Hauskirchen ,,Sekten" und ,,feindliche Gruppen", deren Ziele ,,gegen die (nationale) Sicherheit gerichtet" sind. Gleichzeitig behauptet das Regime jedoch, dass ,,niemand aus religiösen Gründen verfolgt wird".

Todesstrafe wegen "Zusammenarbeit mit feindlichen Staaten" geplant

Das iranische Parlament hat am 8. Juni den ersten Entwurf eines Gesetzes verabschiedet, das die Todesstrafe für jeden vorsieht, der der "Spionage" für oder der ,,Zusammenarbeit" mit ,,feindlichen Staaten" überführt wird. Dazu gehört auch ,,Kommunikation mit ausländischen Medien". Einige Christen wurden aufgrund ihrer Beziehungen zu ausländischen Kirchen oder christlichen Organisationen verurteilt. So verbüßt Nasser Navard Gol-Tapeh, ein christlicher Konvertit, derzeit eine zehnjährige Haftstrafe im Teheraner Evin-Gefängnis wegen angeblicher ,,organisatorischer Beziehungen" zu einer ausländischen Kirche in Schweden und dem "zionistischen Christentum" einer in England ansässigen christlichen Organisation.

Allgemeine Corona-Regeln

  • Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Im Gottesdienstraum stehen die Stühle in einem Mindestabstand von 1,5 m nach links und rechts sowie nach vorne und hinten (Markierungen). Familien, die im selben Haushalt leben, dürfen zusammensitzen. Sind alle erlaubten Plätze belegt, sind nachkommende Gottesdienstbesucher höflich aufgefordert, die Kirche zu verlassen.
  • Auch bei der Nutzung von Verkehrswegen, insbesondere der Flure und Treppen, ist auf eine Einhaltung des Mindestabstandes zu achten (Abstandsmarkierungen für die Laufwege); erforderlichenfalls ist der entsprechende Bereich nur einzeln zu betreten.
  • Besucher müssen eine Mund-Nase-Bedeckung (FFP2- oder OP-Maske sind landesweit Vorschrift) tragen. Jede/r sollte eine eigene Schutzmaske zum Gottesdienst mitbringen.
  • Am Platz kann die Maske abgenommen werden.
  • Es stehen in ausreichendem Maße Flüssigseifen, Handtuchspender und Desinfektionsspender zur Verfügung; diese sind regelmäßig zu nutzen. Handdesinfektionsmittel werden am Eingang bereitgestellt, Besucher sollten sich vor Betreten des Gemeindehauses die Hände desinfizieren.
  • Die Reinigungskräfte reinigen alle Räumlichkeiten; hierbei werden insbesondere Türklinken, Handläufe und Lichtschalter desinfiziert.
  • Im Gottesdienst verwendete Technik (Mikrofone, etc.) wird nach Ende des Gottesdienstes desinfiziert.
  • Auf regelmäßiges Lüften ist zu achten, da dies die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger reduziert.
  • Die Kollekte wird bargeldlos eingesammelt, also digital oder durch Überweisung. Wo das nicht möglich ist, wird nur am Ausgang ein Kollektenkorb bereitgestellt.
  • Auf Gemeindegesang muss verzichtet werden.
  • Beim Abendmahl kommen ausschließlich Einzelkelche zur Anwendung. Das zuvor mit Handschuhen geschnittene Brot wird den Teilnehmenden bspw. mit einer Greifzange in die Hand gegeben. Der Mindestabstand wird gewahrt.
  • Dem Wunsch nach Seelsorge und Segnung nach dem Gottesdienst wird unter den oben genannten Hygieneregeln nachgekommen.
  • Die Kontaktdaten der Gottesdienstteilnehmenden mit Zeitpunkt des Gottesdienstbesuches und Kontaktdaten werden in einer Liste festgehalten, um Infektionsketten nachvollziehen zu können. Diese Listen verbleiben bei der Gemeindeleitung und werden spätestens nach vier Wochen vernichtet.

Herrnhuter Losung

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